resszweckenNormalerweise mache ich mir keine Gedanken.

Aber was in den vergangen 4 Wochen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so geschehen ist, da wird man schon einmal nachdenklich. 4 Todesfälle in 4 Wochen, schon heftig. Bei 2 Personen konnte man auf Grund des Alters bzw. des Krankheitsbilds absehen, dass das Ende absehbar war. Traurig aber wahr, aber wohl unvermeidlich. Trotzdem ein Verlust, denn ich konnte beide sehr gut leiden…

Noch schlimmer ist es bei den Todesfällen, die relativ plötzlich kommen. So mitten aus dem Leben gerissen, frei nach dem Motto: Gestern noch getroffen und heute nicht mehr da. Das tut weh, richtig weh. Da sucht man im Freundeskreis nach Gründen, will das unvermeidliche nicht wahr haben und findet sich nur schwer damit ab, dass man nichts, aber auch gar nichts tun kann, um das geschehene ungeschehen zu machen.

Und merkt mit jedem dieser Ereignisse, dass man die erste Lebenshälfte locker überwunden hat und die Einschläge immer näher kommen. Kein Grund zum Trübsal blasen, wohl aber zum nachdenken. Denn ganz so ein grober Klotz bin ich ja auch nicht… R.I.P euch allen.

Mein Name ist Hans

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