Braucht man eigentlich ein Meta-Widget?

wordpressBraucht man eigentlich auf einem Blog ein Meta-Widget?

Im Grunde nicht, jedenfalls ist das meine Meinung. Bei vielen Beiträgen setzt man den entsprechenden Follow-Link quasi hundertfach zu Google ab. Und in meinem speziellen Fall hier hier habe ich den enthaltenen Link zu meinem RSS-Feed sowohl im Header als auch in der Sidebar. Meinen Anmeldelink habe ich mit dem simplen Zusatz /wp-admin hinter der Domain sowieso gebookmarkt, den Link zum Kommentarfeed kann ich mir auch sparen da Kommentatoren auf Wunsch per Plugin benachrichtigt werden. Und eifrige Blogleser schaffen es auch sicher selbst, hinter die Domain ein comments/feed zu schreiben und sich so ihren Feed auch ohne Meta-Widget zu generieren.

Und den Link zu wordpress-org muss man auch nicht zwangsläufig setzen. Also weg mit dem Meta-Widget und wieder ein wenig Ressourcen gespart. Wie haltet ihr das eigentlich? Ja oder nein zum Meta-Widget? Und mal so ganz nebenbei, ohne diese ganzen Widgets im Blog geht das Vieh hier so richtig ab. Zwar mangelt es noch etwas an Beiträgen, aber solche Ladezeiten habe ich vorher auch noch nie erreicht…

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Ich bin ein Romantiker – Willkommen Blogroll

daumenIch bin wirklich ein Romantiker…

Und genau aus diesem Grund habe ich auch wieder eine Blogroll installiert. Allerdings auf einer eigenständigen Blogseite, nämlich hier. Zu einem Blog gehört für mich eine Blogroll und im speziellen Fall sind da auch sehr viele alte Weggefährten enthalten. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass die Aktualität bei einigen etwas zu wünschen übrig lässt. Da schreibe ich ja während einer Schreibpause noch mehr… Trotzdem habe ich gestern mal die Datenbank meines alten Blogs durchforstet und die Links hierher übertragen.

Und wie schon gesagt, die Blogroll gehört für mich dazu. Falls noch jemand erwähnt werden möchte: Ihr müsst mich nur davon überzeugen, dass sich bei euch zu lesen lohnt. So einfach ist das…

Ein neuer Anfang

Einmal geht alles zu Ende…

Schweren Herzens musste ich mir selbst eingestehen, das mein alter Blog coellnamrhein.de mich doch eine ganze Menge Zeit gekostet hat. Irgendwie setzt man sich ja quasi selbst unter Druck, täglich unbedingt etwas schreiben zu müssen. Neben dem Blog gibt es aber auch noch Facebook und Twitter, einen Beruf der sehr zeitaufwendig ist und nicht zu vergessen auch noch die Familie. Und das alles kann man ja schon fast nicht mehr unter einen Hut bekommen.

Deshalb habe ich gestern ganz kurzfristig die Reißleine gezogen und neben coellnamrhein.de auch mein Fotoblog gelöscht. Gut, alle Daten habe ich vorsichtshalber – einschließlich der Datenbanktabellen – mal gesichert und die beiden Domains gelöscht. Auch für die Facebook-„Fanseite“ habe ich die Löschung beantragt, wobei sich das aber bestimmt noch etwas hinziehen wird. Ich möchte nicht sentimental werden, danke aber allen regel- und auch unregelmäßigen Besuchern ganz herzlich. Und die Besucherzahlen waren durchaus nicht zu verachten aber ich war schon immer ein Freund von schnellen Entschlüssen und somit ist dieses Kapitel jetzt Geschichte.

Natürlich werde ich auch weiterhin meine bevorzugten Blogs im Feedreader behalten und auch weiter kommentieren. Als kleines Trostpflaster habe ich mir hier diese Quetschkommo.de installiert, die zukünftig als Freizeitbeschäftigung herhalten muss. Wobei ich hier mit Sicherheit nicht so viel schreiben werde wie im alten Blog. Aber ein mehr oder weniger kurzes Statement, Fotos oder ein Fundstück aus dem Netz wird sich sicher im Laufe der Zeit hier auch ansammeln. Was genau hier abgeht und in welcher Regelmäßigkeit das weiß ich selbst noch nicht, lassen wir uns alle überraschen.

Vorerst ist aber eine Schreibpause angesagt, denn in der nächsten Zeit stehen wieder reichlich berufliche und private Termine im Kalender. Zwischendurch werde ich die Quetschkommo.de mal Plugin-technisch aufrüsten und eventuell auch noch etwas umgestalten. Wer Lust hat darf gerne den RSS-Feed abonnieren und mich in seinen Feedreader packen. Gleichzeitig könnt ihr dann eventuell noch alte Blogroll-Links löschen, denn die führen zukünftig ins Daten-Nirwana.