November Update Rollup KB3000850 für Windows 8.1

tippKein Betriebssystem ist perfekt…

Deshalb wird jedes Betriebssystem auch ständig aktualisiert, sicherer gemacht und auf den neuesten Stand gebracht. Auch wenn Windows in gewissen Obst- oder Pinguinkreisen nicht gerade den besten Ruf genießt – ich verwende Windows mittlerweile schon ewig und werde wahrscheinlich auch nicht mehr so schnell wechseln. Und auch wenn das Betriebssystem schon immer als angreifbar galt, haben zumindest die Apple-Jünger in den letzten Wochen in dieser Hinsicht jetzt aufgeholt.

Ich gehöre auch zu denen, die sich ihre Updates automatisch einspielen lassen. Auch wenn Datensicherheits-Freaks jetzt wieder die Haare zu Berge stehen, ich hab auf meinem Privatrechner nix zu verbergen und würde Windows nicht automatisch aktualisiert, würde ich es wahrscheinlich doch immer vergessen.

Gestern Abend habe ich meinen Unterwegs-Rechner mal wieder von gröbsten Datenmüll bereinigt, wobei mir dann auch das neue November Update Rollup KB 3000850 für Windows 8.1 aufgefallen ist, das in dieser Woche installiert wurde. Und da fiel mir ja bald der Backenzahn in den Kaffee, denn sage und schreibe 723,9MB für die x64-Version nenne ich doch mal ein stolzes Update. Früher bekam man für weniger ein komplettes Betriebssystem…

Naja, ich will euch nicht mit den Feinheiten dieses Updates quälen und vielleicht wollt ihr das ja auch gar nicht wissen, weil ihr minderwertigere Betriebssysteme nutzt und euch sonst schämt, was Windows einem alles auf die Festplatte schaufelt. Nur soviel: Es läuft alles und von einem Update ist nichts zu spüren. So soll es sein…

Wer lieber manuell updated, der kann sich unter den folgenden Links die Updates bei Microsoft holen:
Update für Windows 8.1 x32 (KB3000850)
Update für Windows 8.1 x64 (KB3000850)

Ich wünsche viel Vergnügen und würde im Fall eines manuellen Updates empfehlen, eventuell einen Systemwiederherstellungspunkt oder ein Backup anzulegen. Man weiß ja nie…

Für alle Interessierten – Das Pinterest Workbook

reisszweckenPinterest ist ja schon länger mein bevorzugter Foto-Bunker…

Auch wenn dieses Netzwerk hier in Deutschland weitaus weniger Verwendung findet wie zum Beispiel in Ami-Land. Pinterest ist im eigentlichen eine Online-Pinwand, auf der man Dinge die einem gefallen teilen kann. Über die rechtliche Weiterverwendung von Fotos werde ich mich hier nicht äußern, da die Amis in dieser Beziehung schmerzfreier wie wir sind. Und ich veröffentliche und teile in meinen Boards sowieso nur Fotos, die ich selbst geschossen habe. Die aber gerne auch – soweit nicht kommerziell – auf anderen Websites oder Blogs verwendet werden dürfen.

Für alle die interessiert sind hat das Pinterest Blog nun ein Workbook im PDF-Format veröffentlicht, das anhand von deutschen Beispielen erklärt, wie Pinterest funktioniert, wie man einzelne Funktionen richtig nutzt und was man eventuell beachten sollte. Der Download startet mit einem Klick auf diesen Link. Das Workbook wird im übrigen laufend ergänzt.

Opera – Mein Alternativ-Browser

OperaLogo

Nutzt ihr eigentlich immer den gleichen Browser?

Ich habe ja früher fast ausschließlich den Firefox genutzt und das lange Jahre. Der Internet Explorer war mir immer etwas suspekt und Mozillas Flaggschiff glänzte mit diversen Erweiterungen, die das browsen bequem machten. Dann folgte Google Chrome, den ich neben Firefox als Zweit-Browser nutzte und so langsam aber sicher mauserte der sich zu meinem Favoriten.

Aber es gibt natürlich noch einige andere Alternativen, wenn man Firefox und Chrome nicht nutzen möchte. Opera zum Beispiel war immer ein innovativer Browser, der viele Funktionen die die Konkurrenz heute bietet, als erster eingeführt hat. Trotzdem gelang Opera nie der große Durchbruch, eher “erarbeitete” er sich den ruf eines Nischen-Browsers. Zu Unrecht wie ich finde…

Denn in vielem war mein Vorreiter und einige Funktionen wurden von anderen Browsern nur übernommen. Beim Arbeiten mit mehreren geöffneten Browser-Fenstern in Form von Karteikartenreitern (Tabbed-Browsing) bietet Opera im Gegensatz zu den Konkurrenten auch die Funktion, die Tab-Leiste entweder oben, unten, rechts oder links anzudocken. Auch beim Thema Mausgesten ist man einigen anderen Browsern immer noch voraus.

operascreen

Opera Turbo ist zum Beispiel eine Funktion, die andere Browser nicht anbieten. Diesen Modus nutze ich oft wenn ich auf Reisen bin und die Internetverbindung mal wieder etwas langsamer ist. Und wenn der Surfstick mal wieder keinen adäquaten Empfang bietet und GPRS oder UMTS etwas lahm sind, dann springt Opera Turbo in die Bresche und überträgt zum Beispiel Fotos und Grafiken nur in verminderter Qualität.

Es gibt noch eine Menge Gründe, Opera wenigstens einmal auszuprobieren. Und seit mit der Version 19 gewaltig abgespeckt wurde, ist der Browser gerade für Geschwindigkeitsfanatiker eine wirklich gute Alternative. Den Download der aktuellen Version 24.0 gibt es hier, probiert Opera ruhig mal aus. Ihr werdet sicher überrascht sein…