Urlaub…

Letzter Arbeitstag für diese Woche…

Denn an morgen ist hier in Köln wieder Ausnahmezustand und wenn alle feiern, dann feiere ich natürlich mit. Bis einschließlich Aschermittwoch ist Urlaub angesagt und der karnevalistische Terminplan relativ voll. Will heißen, es ist im Zuge dieser Termine damit zu rechnen, das Schlaf Mangelware sein wird. Aber man kennt das ja…

Vom 6.- bis einschließlich 17. März gehöre ich dann anschließend mal wieder zur reisenden Truppe. Ziele unter anderem der Schwarzwald, Oberrhein, eventuell ein Abstecher nach Basel und anschließend zum Bodensee. Unsere Jahreshauptversammlung der Schützen am 11. März werde ich daher schwänzen, schließlich muss ich am 18. März beim Ehrenkönigschießen als Titelverteidiger wieder hier sein. Und nur wegen einer Versammlung insgesamt 1200 Kilometer hin und her zu fahren – das tue ich mir nicht an.

Naja, erfahrungsgemäß sind einige Kunden bei der Einhaltung von Terminen etwas nachlässig, so dass dies meine Wunschplanung ist. Ich hoffe jedoch das es wenigstens einigermaßen klappt, was ich mir da vorgenommen habe. Doch ab morgen wird erstmal ausgiebig Karneval gefeiert und bis auf eventuell ein paar Bildchen von Instagram wird es wohl hier wie jedes Jahr etwas ruhiger zugehen.

Und ihr so?

Männlein und Weiblein im Karneval

Uiuiuiuiuiuiui…

In ein paar Tagen geht es dann hier wieder richtig los, denn Kollege Karneval setzt an zum Endspurt. Ich persönlich habe es in diesem Jahr etwas ruhiger angehen lassen und nur 2 Sitzungen und einen Herren-Frühschoppen besucht. Doch ab Donnerstag wird natürlich richtig gefeiert, ein paar Tage Urlaub sind schon verbucht. Doch gerade in diesen letzten Tagen heißt es aufpassen.

Männlein und Weiblein unterscheiden sich gerade in diesen Dingen doch grundlegend. Während Männlein die Karnevalstage eher genießen und auch nicht mehr trinken, als unbedingt und mit aller Gewalt hinein passt, gehen Weiblein sehr häufig mit einer anderen Vorgehensweise ans Werk. Männlein sind meistens Biertrinker und Bier ist ein Grundnahrungsmittel, dass zudem noch zu 80% aus Wasser besteht. Und davon kann Mann eine ganze Menge trinken…

Weiblein haben eher ein Faible für Buntes. Hier ein Schnäpschen und da ein Likörchen und das alles, bis Frau die Farbpalette durch hat. Da kann es am nächsten Morgen allerdings schon einmal vorkommen, dass weltbewegende Fragen im Raum stehen. Warum dreht sich denn heute morgen alles? Warum macht Schnürsenkel binden Aua Kopf? Können Haare auch weh tun? Warum kann ich mit meiner Gehirnzelle keinen klaren Gedanken fassen?

Nun, es gibt Dinge, die kann auch Mann nicht verändern. Verstand zum Beispiel muss man sich erarbeiten, den kann man nicht beim Metzger kaufen. Und Mann schaltet auch an Karneval den Verstand nicht auf Stand by… Und die anderen Menschen müssen dann eben leiden, denn Schlaf ist an Karneval oft Mangelware und schnell geht es wieder weiter im Programm.

Naja, wünschenswert wäre es, wenn manchem Weibchen nach dem aufstehen zumindest wieder der eigene Name einfällt. Alles andere kommt dann mit der Zeit…

Was mich glücklich macht

reisszwecken

Asche über mein Haupt, ich musste gestern schwänzen…

Infolge eines karnevalistischen Tageseinsatzes mit anschließendem Genuss alkoholischer Getränke habe ich total verschwitzt, das ich einen Beitrag versprochen hatte. Den reiche ich also hiermit nach und damit alles schön in der Reihe bleibt, gibt es heute Abend noch einen zweiten. Kommen wir zum Thema…

Es gibt einige Dinge die mich glücklich machen. Wenn der Lieblingsclub gewinnt, wenn ich nach einem längeren beruflichen Hotelaufenthalt wieder nach Hause komme, wenn ich mein Lieblingsessen auf den Tisch des Hauses bekomme, wenn etwas berufliches genau so funktioniert wie ich es geplant habe.

Ich kann mich aber auf für andere freuen. Positive Ereignisse im Familien- und Freundeskreis, ohne da jetzt etwas detailliertes hervor zu heben, die machen mich auch glücklich ohne jetzt direkt beteiligt zu sein. Generell bin ich eher ein positiv denkender Mensch, Niedergeschlagenheit oder Trübsal blasen liegt mir weniger.

Deshalb muss ich jetzt auch wirklich überlegen, was ich euch heute Abend zum Thema „Was mich traurig macht“ erzähle.