Meine 5 Ziele die ich 2017 erreichen möchte

reisszwecken

Tja, Ziele…

Ich habe noch nie zu den Menschen gehört, die sich etwas besonderes für ein Jahr vornehmen. Ich entscheide aus dem Bauch heraus und fahre meistens ganz gut damit. Wenn man sich ein Ziel setzt und dieses dann nicht erreicht, dann überwiegt wahrscheinlich die Enttäuschung, das man dieses Ziel nicht erreicht hat. Bestes Beispiel sind die Leute, die sich ausgerechnet an Silvester vornehmen, im neuen Jahr beispielsweise nicht mehr zu rauchen. Kann gut gehen, funktioniert aber wie ich im Freundeskreis festgestellt habe überwiegend nicht.

Ich bin nun in einem Alter, in dem ich mit dem bisher erreichten vollkommen zufrieden bin. Klar hat man mal den einen oder anderen Wunsch, der aber eher kurzfristig vor dem geistigen Auge umher flattert. Ich bin total zufrieden, wenn auch weiterhin alles so bleibt wie es ist, ohne mich jetzt unter Zugzwang setzen zu müssen, etwas unbedingt erreichen zu wollen.

Wenn ich mir für 2017 etwas wünschen dürfte, dann das die Mächtigen der Welt lieber zusammen arbeiten und vor allem halten sollten und nicht jeder nur die eigenen Interessen verfolgt. Aber leider wird dies nur ein frommer Wunsch bleiben… Morgen werde ich euch dann sagen, was sich in meinem Portemonnaie befindet.

Übrigens…

[Klugscheißmodus an]

…heißt es immer noch SILVESTER.
Ihr schreibt ja auch nicht WEYNACHTEN…

[Klugscheißmodus aus]

Verhaltensmaßregeln für Frauen in Köln? #einearmlaenge

kölner dom

Von den Vorfällen die sich an Silvester in und um den Kölner Hauptbahnhof ereigneten, dürfte man ja nun auch außerhalb Kölns gehört haben. Denn Köln schreibt nicht zum ersten Mal negative bundesweite Geschichte und nicht nur in meiner Timeline bei Facebook schlägt dieses Thema hohe Wellen. Ich habe mich bisher bewusst zurück gehalten und nur einmal etwas zu diesem Thema geschrieben:

Laut vieler Zeugen waren es allerdings „afrikanisch“ aussehende Männer, wobei mir das aber eigentlich egal ist. So etwas macht man nicht und wer so etwas macht ist kriminell und muss mit Konsequenzen rechnen.

Neben vielen anderen Politikern äußerte sich gestern auch unsere neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Albers zu diesem Thema, was allerdings noch höhere Wellen schlug. Natürlich müssen die Täter zur Verantwortung gezogen werden, dass man allerdings Frauen schon einen „Verhaltenskodex“ ans Herz legt und diese damit quasi zu Mitschuldigen stempelt wenn sie sie nicht beherzigen können/wollen, dass ist dies in meinen Augen schon ein starkes Stück!

Zu diesem „Verhaltenskodex“ für Frauen zählt, dass Frauen zu Fremden eine Armlänge Distanz halten sollen, gerade an den bevorstehenden Karnevalstagen nur innerhalb ihrer Gruppe bleiben und zur Not Umstehende zur Hilfe rufen sollen. Dass es allerdings auch Frauen gibt die alleine unterwegs sind scheint man dabei ebenso wenig bedacht zu haben wie die Tatsache, dass diese Armlänge Abstand wohl einen oder gar mehrere kriminelle Täter kaum abhalten wird. Jedem Mann – ob nun Deutscher oder Ausländer – sollte klar sein, dass nicht nur Kölner Frauen weder Freiwild noch Eigentum sind!

Und selbst in einer Gruppe Frauen wird man sich wohl kaum sicher fühlen, wenn Dutzende vermeintliche Täter einen umringen, angrapschen, beklauen oder gar vergewaltigen. Das Ziel solche Zusammenrottungen von Männern zu vermeiden wird man nur und ausschließlich über eine erhöhte Polizeipräsenz erreichen können, alles andere ist Larifari und unausgegoren.

Auch wenn man leider in der heutigen Zeit vorsichtig mit Äußerungen über Ausländer sein muss, da man recht schnell in eine fremdenfeindliche Ecke gedrängt wird, vertrete ich auch die Meinung des CDU-Innenpolitikers Thorsten Hoffmann. Dieser äußerte auf seiner Facebook-Seite unter anderem:

Wer sein Asylrecht missbraucht indem er schwerste Straftaten begeht, hat kein Bleiberecht in unserem Land.

Sicher hat man seitens der Stadt und der Ordnungsbehörden Angst, schon wieder negative Schlagzeilen zu schreiben. Das aber angesichts der „Empfehlungen“ der Oberbürgermeisterin auch Wut und Unverständnis überhand nehmen, sollte man auch in der Stadtführung nicht ignorieren. Jeder Bürger möchte sich sicher fühlen, ganz egal ob Mann oder Frau. Die Stadt hat die Aufgabe, diese Sicherheit zu gewähren.