Der Irre aus Nordkorea und der Narzisst mit der Meerschweinchenfrisur aus USA

nurmalso

Eigentlich leben wir ja hier in unseren Gefilden noch in einer recht friedlichen Welt.

Friedlich darauf bezogen, das militärische Auseinandersetzungen nun relativ lange zurückliegen und es hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Doch was dieser kleine, dicke Diktator aus Nordkorea und das amerikanische Übel mit der Meerschweinchenfrisur, den seine Landsleute leider zum vermeintlich mächtigsten Mann der Welt wählten im Moment veranstalten, das dürfte auch so manchem hier in Europa die Stirn in Falten werfen.

Denn wenn diese unverhohlenen Waffengewaltdrohungen so weitergehen, dann dürfte es in absehbarer Zeit wirklich krachen und das wirklich buchstäblich. Und das alles nur, weil der kleine, dicke Diktator meint, seine nun verwendbaren Atomwaffen auch mal einsetzen zu müssen bevor sie in ihren Bunkern wieder verrosten und das amerikanische Übel mit der Meerschweinchenfrisur bekanntermaßen den diplomatischen Umgangston mit dem Schaumlöffel gefressen hat.

Und so schaukeln sich diese beiden Egomanen nun gegenseitig hoch und man kann schon fast davon ausgehen, das es irgendwann kein zurück mehr gibt. Denn zum einen muss natürlich der kleine, dicke Diktator sein Gesicht vor seinem Volk und auch vor der Welt wahren, denn er will ja nicht als Feigling zurückstecken müssen. Und zum anderen hat das amerikanische Übel mit der Meerschweinchenfrisur auch große Probleme damit, bei Konflikten oder Diskussionen nicht als vermeintlicher Sieger dazustehen.

Und so werden Kim Jong Un und Donald Trump sich weiterhin gegenseitig provozieren und sich drohen. Und sowohl China als auch Russland lachen sich einen ins Fäustchen und denken sich, das sich die Amis ihren Präsidenten ja unbedingt selbst wählen mussten. Das haben sie nun davon…

Merkel bei Trump

nurmalso

Sicherlich dürfte es deutlich angenehmere Termine für unsere Bundeskanzlerette Angela Merkel geben als den Besuch beim amerikanischen Trumpeltier Präsidenten Donald Trump. Ich habe mir gestern die Berichterstattung bei Phoenix mal angesehen und alleine die Mimik der beiden Protagonisten war schon das einschalten wert. Wobei man der Merkelin doch deutlich ihre langjährige Erfahrung in Sprache und Gestik anmerkte.

Eine Erfahrung, die sich Trump erst noch aneignen muss, wenn er dazu überhaupt in der Lage ist. Der war zumindest sichtlich angesäuert angesichts der kritischen Fragen einer deutschen Journalistin, die dafür heute von ihren amerikanischen Kollegen im Netz gefeiert wird. Nun, die erste Annäherung der beiden Alpha-Tiere hat stattgefunden, ob man sich hinter verschlossenen Türen aber auch wirklich näher kommt und somit auch eine zukünftige Zusammenarbeit erleichtert, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

Trump ist bestimmt kein einfacher Mensch, er ist nicht nur total von sich und seinem Tun überzeugt, er lässt sich sicherlich auch sehr schwer von etwas überzeugen. Zudem wittert er an jeder Ecke Verschwörungen und mit den Medien steht er bekanntermaßen auf Kriegsfuß. Den „Staatsmann“ muss er noch lernen und wirklich erreicht hat seine Regierungsmannschaft bisher genau genommen noch nichts. Seine Einreisedekrete wurden von den Gerichten kassiert und ansonsten ist sicherlich viel geplant, allerdings hapert es wohl massiv an der Umsetzung.

Mal sehen ob die Merkelin bei ihm noch etwas erreicht. Das Video von TIME gibt übrigens die gestrige Stimmung zwischen Merkel und Trump perfekt wieder. Noch deutlicher kann man sein Desinteresse nicht zum Ausdruck bringen. Kuckst du!

Es wird immer grotesker mit Trump

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Eines kann man dem neuen amerikanischen Präsidenten Trump nicht absprechen: Für Schlagzeilen ist er fast täglich gut.

In seiner noch recht kurzen Amtszeit unterschrieb Trump fast im Eiltempo Erlasse und Dekrete und scheinbar scheut man in seinem Stab auch vor Lügen nicht zurück. Denn vor einigen Tagen hatte seine Top-Beraterin Conway von einem Massaker in der amerikanischen Stadt Bowling Green berichtet, für das angeblich zwei irakische Flüchtlinge verantwortlich gewesen sein sollen.

Und sie erdreistete sich sogar zu behaupten das die Information nicht bekannt wäre, weil die amerikanische Presse nicht darüber berichtet hätte. Dumm nur das in dieser Stadt nichts von einem Anschlag bekannt ist. Und Chef Trump ließ gestern auch wieder kein gutes Haar an den Medien und unterstellte der „sehr verlogenen Presse“ abermals, bewusst Vorfälle zu verschweigen.

Wenn man diese Meldungen liest und auch seine teilweise sehr provokativen Twitter-Statusmeldungen verfolgt, dann muss man sich wirklich die Frage stellen, ob dieser Mann mit seinem Amt nicht etwas überfordert ist. Es wirkt fast so, als wolle Trump hier unter allen Umständen einen Krieg der Kulturen anfachen und sein Verhalten ähnelt – wie kürzlich beim gerichtlichen Stop seiner Einreiseverfügung – eher dem eines beleidigten Kleinkindes, das unter allen Umständen mit dem Kopf durch die Wand will. Koste es was es wolle…

Viele seiner Beschlüsse wirken auf mich fast absurd, sein Verhalten kann man schon fast mit schizophren bezeichnen. Er scheint ein dickes Problem damit zu haben Kritik zu dulden und zu verarbeiten und scheinbar kann er mit Widerspruch überhaupt nicht umgehen. Ich warte auf den Tag wo der/die erste aus seiner Regierungsmannschaft öffentlich eine andere Meinung vertritt.

Der- oder diejenige darf sich dann wahrscheinlich gleich eine neue Tätigkeit suchen und ist ein Vaterlandsverräter. Denn nur die Meinung von Trump zählt, er ist der Entscheider und duldet nur seine Meinung. Ein Niveau wie ein Kleinkind – Hauptsache gewählt. Wenn dieser Mann wirklich vier Jahre sein Unwesen treiben darf, herrscht im günstigsten Fall in den USA Bürgerkrieg.

Im ungünstigsten Fall Weltkrieg…