Meine 5 Lieblingslieder

reisszwecken

Nun, was meinen Musikgeschmack angeht, da zitiere ich mal meinen besten Kumpel F.: „Du hörst dir aber auch eine Shayce an!“ Naja, die Geschmäcker sind eben verschieden. Die nachfolgenden Videos zeigen so die grobe Musikrichtung, die ich gut finde. Nicht jedermanns Sache, allerdings bekomme ich bei Andrea Berg oder Helene Fischer auch Ohrenkrebs.

Am besten entspannen kann ich übrigens, wenn ich mir ein paar härtere Nummern in den Player lade, die Kopfhörer aufs Häubchen und dann schön laut. Da schlafe ich dann auch schon mal bei ein… Die Titel sind nur zufällig in der Reihenfolge, nur der letzte ist mein aktuell bevorzugter Lieblingssong.

AC/DC – Hells Bells

Queen – Innuendo

Alice Cooper – Poison

Metallica – Nothing Else Matters

Disturbed – The Sound Of Silence

Morgen erfahrt ihr meine 5 Ziele, die ich 2017 erreichen möchte.

Dolly Parton „Jolene“ mit 33 Umdrehungen

„Jolene“ von Dolly Parton dürften die meisten ja schon einmal gehört haben. Ist ja auch schon etwas älter, aus dem Jahr 1973. Aktuell wurde der Titel von The BossHoss gecovert, die gesamten Coverversionen dürften sich laut Wikipedia im drei- bis vierstelligen Bereich bewegen. Nun, ich konnte mit ihrem hohen Stimmchen noch nie etwas anfangen, doch sie wird einiges an 45er Singles an den Mann und die Frau gebracht haben. Wikipedia verrät auch, das „Jolene“ bei den 500 besten Songs aller Zeiten Platz 217 belegt. Respekt! Hier nochmal das Original:

Wenn man den Titel übrigens mit den für Langspielplatten üblichen 33⅓ Umdrehungen abspielt, gefällt er mir persönlich um einiges besser. Hört selbst:

via 22Words

Amazon Prime erhöht die Preise – berechtigt?

amazonprime

Alles wird irgendwann einmal teurer.

Das ist eben auch so ein Gesetz der Wirtschaft und immer gilt, das Angebot und Nachfrage die Preise bestimmt. Jetzt ist also Amazon Prime an der Reihe, sich seinen Dienst besser bezahlen zu lassen. Der Preis lag bisher bei 49 Euro jährlich und war damit im Vergleich zu anderen Ländern sehr günstig.

In den Vereinigten Staaten etwa müssen Nutzer für Amazon Prime umgerechnet 90 Euro berappen, in Großbritannien werden sogar 94 Euro vom Konto abgebucht. Ab dem nächsten Jahr wird Amazon den Preis bei uns um satte 40% auf 69 Euro jährlich anheben, verglichen mit anderen allerdings immer noch günstig. Nun, ich nutze Prime seit knapp 2 Jahren und habe es in dieser Zeit schätzen gelernt.

Doch was bietet Amazon Prime eigentlich? Neben dem kostenfreien Premiumversand für Millionen von Artikeln gibt es den Gratis-Versand per Same-Day (Evening-Express) für Artikel ab einem Mindestbestellwert von 20 EUR und dazu noch den kostengünstigen Versand per Morning-Express an die meisten Lieferadressen in Deutschland. Alles natürlich nur interessant, wenn man auch relativ häufig bei Amazon bestellt.

Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serien ist mit Prime Video möglich, das ich meist nutze wenn mal wieder nichts vernünftiges in der Glotze kommt. Ob jetzt daheim oder auch unterwegs im Hotel, da die guten Hotels mittlerweile alle einen Flachbildschirm an der Wand hängen hängen haben, schalte ich mir mein Filmchen per HDMI-Kabel einfach vom Laptop auf den Fernseher und fertig ist die Laube.

Bei Prime Music erhält man unbegrenzten und kostenlosen Zugriff auf zwei Millionen Lieder und da ist wirklich für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Nutze ich sehr oft, wenn ich mal wieder längere Strecken mit dem Auto zurücklegen muss. In der vom Speicherplatz her unbegrenzten Cloud von Amazon lagern mittlerweile auch schon über 20 Gigabyte an Fotos, meistens das was ich unterwegs mit dem Handy so ablichte. Aber auch ein paar Sicherheitskopien von Fotos auf meiner Festplatte habe ich in die Wolke gejagt, man weiß ja nie…

Für Leseratten gibt es Zugang zur Kindle-Leihbücherei und einen Premiumzugang zu Amazon-Blitzangeboten und Amazon BuyVIP. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Amazon-Blitzangebote sowie bereits ab 20 Uhr des Vortages Zugang zu den zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen auf Amazon.BuyVIP.de, also 11 Stunden vor dem regulären Verkaufsstart.

Weiterhin gibt es exklusive Artikel nur für Prime-Mitglieder und die Prime Deals, einen Prime-Mitgliedern vorbehaltenen Zugang zu thematisch ausgewählten Angeboten, immer donnerstags zwischen 7 Uhr und Mitternacht. Da habe ich auch schon mal zugeschlagen, manchmal – nicht immer – sind da richtig gute Sachen bei. Ich glaube das war es so im groben und natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob Amazon Prime sich für ihn/sie lohnt.

Auch wenn der Preisanstieg relativ happig ist, werde ich Prime auf jeden Fall weiter nutzen. Die Preiserhöhung gilt für Neukunden ab 1. Februar 2017, Bestandskunden wie ich, deren Mitgliedsbeitrag vor dem 1. Juli 2017 fällig wird, zahlen auch für ein weiteres Jahr nur 49 Euro. Da mein Beitrag am 10. Januar abgebucht wird, hab ich ja dann nochn paar Euronen gespart.