YouTube Videos responsive in WordPress einbinden

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YouTube-Videos responsive in ein WordPress-Blog einbinden, das ist auch so eine Sache die ich schon eine gefühlte Ewigkeit vor mir her schiebe. Dabei ist es eigentlich überhaupt kein Hexenwerk, so etwas ohne zusätzliches Plugin zu bewerkstelligen. Also habe ich mir eben mal ein Stündchen Zeit genommen, per Lieblingssuchmaschine beim Geiststreicher die entsprechenden Zutaten abgefischt, im Theme-CSS eingebettet, die bisher hier veröffentlichten 10 Videobeiträge entsprechend geändert und fertig ist die Laube.

Man nehme folgenden CSS-Code und trage ihn im entsprechenden Stylesheet des Themes (bei mir: resposive.css) ein:

csscode

Möchte man ein nun ein Video im Blog einbetten, ohne dass dieses auf dem Smartphone gleich das komplette Layout verzerrt fügt man folgendes ein:

Klick macht größer

Klick macht größer

Dabei ist darauf zu achten, dass man die Iframe-Variante des Embed-Codes auswählt. Die center-Befehle innerhalb der div-Container habe ich im übrigen von mir aus dazu gefügt, ich habs gerne mittig. Kann man also auch weglassen, dann steht das Video linksbündig im Beitrag. Und nun sollte auch das eingebettete nachfolgend Video maßstabgerecht auf dem Smartphone anzuschauen sein. Bei mir jedenfalls klappt es…

Immer die Ruhe bewahren

Naja, die Gesangsrichtung von Beyonce ist jetzt nicht direkt meine, wie sie allerdings ganz in Ruhe weiter trällert obwohl gerade ihre Haarpracht von einem Ventilator angesaugt wird, das hat was. Vollprofi! Einige andere wären da sicher in Panik ausgebrochen… Anzusehen im nachfolgenden Video.

Ort der Ruhe

reisszweckenEs gibt Situationen, da muss Mann sich einfach mal verkrümeln.

Zwar ist es noch dreieinhalb Monate hin bis zum Fest der Liebe, aber hier ist schon fast der Teufel los. Das Weibchen ist gerade ein paar Tage aus dem Urlaub zurück und hier steht schon das Thema Weihnachten an. Da dreht Mann dann Anfang September auch schon mal am Rad. Da müssen/sollen auf einmal ganz dringend Dinge erledigt werden, für die genau genommen noch massenhaft Zeit ist. Da wird fast Weltuntergangsstimmung verbreitet ganz so, als wenn noch heute nachmittag die Verwandtschaft einfliegen würde.

Nur einer bleibt bei diesem Szenario ruhig und das bin natürlich ich. Erstens lasse ich mich sowieso nicht gerne hetzen, zweitens geht mir Weihnachten sowieso am Allerwertesten vorbei (das erwähnte ich schon öfter, glaube ich), drittens ist erst Anfang September und viertens muss ja einer die Ruhe behalten. Nur überträgt sich meine sprichwörtliche Ruhe leider nicht auf den anderen Teil der Sippe.

Selbst beruhigende Worte und meine durchaus gut gemeinte Empfehlung, eventuell und angesichts des weit entfernten Termins vielleicht vorher noch einen Feiertags-Psychologen zu Rate zu ziehen, sind, werden da einfach mit einer Handbewegung beiseite gewischt. Da schlagen wohl die weiblichen Gene durch… Scheinbar müssen gewisse Personen in diesem Haushalt immer ein gewisses Maß an Chaos und Hektik verbreiten, weil sie ansonsten nicht handlungsfähig sind.

Tja und was macht Mann in so einer Situation? Er geht in sein ureigenes Refugium und widmet sich der Pflege und dem Sortieren seines Werkzeugs. Tief verwurzelt mit seinem Zufluchtsort kann er hier ungestört schalten und walten und dem septemberlichen Weihnachtsstress auf männliche Art und Weise entgehen. Praktischerweise hat er dabei seinen Funkkopfhörer auf, um sich während der Beschäftigung mit seiner Lieblingsmucke beschallen zu lassen und eventuell störende Töne aus den oberen Gemächern gar nicht erst zu vernehmen. Sehr hilfreich in dieser Beziehung ist zum Beispiel das folgende Stück