Braucht man eigentlich ein Meta-Widget?

wordpressBraucht man eigentlich auf einem Blog ein Meta-Widget?

Im Grunde nicht, jedenfalls ist das meine Meinung. Bei vielen Beiträgen setzt man den entsprechenden Follow-Link quasi hundertfach zu Google ab. Und in meinem speziellen Fall hier hier habe ich den enthaltenen Link zu meinem RSS-Feed sowohl im Header als auch in der Sidebar. Meinen Anmeldelink habe ich mit dem simplen Zusatz /wp-admin hinter der Domain sowieso gebookmarkt, den Link zum Kommentarfeed kann ich mir auch sparen da Kommentatoren auf Wunsch per Plugin benachrichtigt werden. Und eifrige Blogleser schaffen es auch sicher selbst, hinter die Domain ein comments/feed zu schreiben und sich so ihren Feed auch ohne Meta-Widget zu generieren.

Und den Link zu wordpress-org muss man auch nicht zwangsläufig setzen. Also weg mit dem Meta-Widget und wieder ein wenig Ressourcen gespart. Wie haltet ihr das eigentlich? Ja oder nein zum Meta-Widget? Und mal so ganz nebenbei, ohne diese ganzen Widgets im Blog geht das Vieh hier so richtig ab. Zwar mangelt es noch etwas an Beiträgen, aber solche Ladezeiten habe ich vorher auch noch nie erreicht…

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Ich bin ein Romantiker – Willkommen Blogroll

daumenIch bin wirklich ein Romantiker…

Und genau aus diesem Grund habe ich auch wieder eine Blogroll installiert. Allerdings auf einer eigenständigen Blogseite, nämlich hier. Zu einem Blog gehört für mich eine Blogroll und im speziellen Fall sind da auch sehr viele alte Weggefährten enthalten. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass die Aktualität bei einigen etwas zu wünschen übrig lässt. Da schreibe ich ja während einer Schreibpause noch mehr… Trotzdem habe ich gestern mal die Datenbank meines alten Blogs durchforstet und die Links hierher übertragen.

Und wie schon gesagt, die Blogroll gehört für mich dazu. Falls noch jemand erwähnt werden möchte: Ihr müsst mich nur davon überzeugen, dass sich bei euch zu lesen lohnt. So einfach ist das…

Fachwerkbau in Lich

Gestern Abend habe ich noch eine kurzfristige Übernachtung in Lich eingelegt. Dieses kleine Städtchen liegt ungefähr 15 Kilometer von Gießen entfernt und ist nicht nur wegen des hier gebrauten Biers in Hessen bekannt, sondern auch wegen seines reichen Fachwerkbestands in der Altstadt. Einiges davon kann man sich auch bei Wikipedia ansehen.

Und einige dieser alten Fachwerkhäuser sind über die Jahre dann doch etwas renovierungsbedürftig geworden. Ob ich die erste Etage oder das Dachgeschoß dieses – bewohnten – Exemplars hier unten freiwillig betreten hätte? Naja, zumindest hätte ich meine Lebensversicherung vorher erhöht…

schiefeshaus