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Arbeitsstress? Unternehmen in Barcelona bietet Mitarbeitern Masturbier-Pausen an

masturbation

Erika Lust, gebürtig heißt sie Hallqvist, ist eine schwedische Drehbuchautorin, Regisseurin, Filmproduzentin und Autorin. Sie gilt als eine der Pionierinnen feministischer Pornografie und ist Chefin eines Erotik-Unternehmen in Barcelona. Und sie hat den Monat Mai zum Masturbations-Monat auserkoren, der besonders „gefeiert“ werden muss.

Und deshalb hat die gute Erika nun eine etwas ungewöhnliche Neuerung im Büro eingeführt. Denn sie hat dort ihren Mitarbeitern eine Masturbations-Station eingerichtet, in der sie jeden Tag für bis zu 30 Minuten selbst Hand anlegen können. Für diesen Service bekommen sie sogar täglich eine Extra-Pause gut geschrieben.

Und sie fordert andere Unternehmen dazu auf, ihren Mitarbeitern ebenfalls Gelegenheit dazu zu geben. Nun, so wie ich es deute, ist das Angebot wahrscheinlich auf reine Bürojobs begrenzt. Auf Baustellen etwa möchte ich mir das tägliche Szenario lieber nicht vorstellen. Auch LKW-Fahrer sollten – um Unfälle zu vermeiden – eventuell nur während der gesetzlichen Ruhezeiten von dem Angebot Gebrauch machen.

Nachzulesen gibt es das Angebot übrigens hier und darauf aufmerksam geworden bin ich durch diesen Bericht. Da der Monat ja noch nicht beendet ist, könntet ihr ja theoretisch noch reichlich die Hände fliegen lassen. Ich drücke die Daumen, dass ihr eure Vorgesetzten von eurem dringenden Stressabbau überzeugen könnt.

42.000 Shopping Queens bei der Deutschen Bahn

reisszwecken

Na da bin ich aber mal gespannt…

Denn da hat sich „unser“ Guido Maria Kretschmer, seines Zeichens Star-Designer mit eigener Fernsehsendung, einen fetten Auftrag an Land gezogen. Denn er darf die neue Unternehmensbekleidung für die Deutsche Bahn entwerfen und das für immerhin 42.000 Mitarbeiter. Allerdings verstehe ich noch nicht ganz, wie das ganze denn so funktioniert.

Entwirft der Guido jetzt jeweils ein Outfit für Männlein und Weiblein oder wird jeder dieser 42.000 Mitarbeiter jetzt im rosa Shopping Queen-Bus von zu Hause abgeholt, bekommt 400 Euro auf die Kralle und darf sich für die Kohle ein Outfit nach Wunsch zusammenstellen? Die zweite Variante hätte für ihn zumindest den Vorteil, das die Sendung noch Jahrzehnte ausgestrahlt werden könnte.

Wenn Variante 1 in Frage kommt, dann würde ich mir rosa Uniformen wünschen. Blau ist doch out…