Peine

Teilgenommen – Europaschützenfest in Peine

Wie schon fast zu erwarten war nach der Vorrunde Schluß mit lustig. Jeweils knapp 50 Schützen aus den verschiedenen Bezirken schossen in der Vorrunde um das Startrecht für die Endrunde. Bei uns erlegte die Nummer 27 den Vogel, ich war mit Startnummer 32 allerdings nicht weit entfernt. Allerdings hätte ich im Falle des Falles in der Endrunde sowieso nur einen Schuß abgegeben, denn erstens regiert so ein Europakönig gleich drei Jahre hintereinander und zweitens sind diese drei Jahre vollgepflastert mit Terminen.

Der neue Europakönig kommt aus Österreich, der Titel des Europaprinzen ging nach Hüsten im Sauerland. Den beiden wünsche ich schon jetzt viel Spaß in ihrem neuen Amt und so wenig Stress wie möglich. Ich habe eine Menge neuer Bekanntschaften mit Schützen aus Polen, der Ukraine, Belgien, den Niederlanden und aus Tschechien geschlossen. Es war ein rundum gelungener Tag bei wunderschönem Wetter und ich habe eine Menge positiver Eindrücke mit nach Hause genommen. Es war aber auch ein anstrengender Tag, denn auch knapp 700 Kilometer Autobahnfahrt können auch ganz schön schlauchen.

Königskette

Ich habe ein paar Bildchen mit dem Handy geknipst, unter anderem diese wirklich imposante und recht schwere Königskette dieses polnischen Schützen. Wer mal gucken möchte –> Hier gehts zu unserer Schützenseite.

Was für eine Woche…

nurmalsoSo eine stressige Woche gab es lange nicht.

Eigentlich ging es schon am vergangenen Freitag los, denn da feierte der Stammwirt seinen 60sten Geburtstag. Und da mussten wir natürlich auch hin, genauso wie einen Tag später zum Straßenfest eines örtlichen Karnavalsvereins, bei dem wir für ein paar Stunden den Thekendienst übernahmen, bevor es dann zum gemütlichen Teil überging. Um ein Uhr nachts habe ich dann aber den Sittich gemacht, denn am Sonntag folgte der nächste Termin, diesmal wieder in grün.

Der Schöne und das Biest
Der Schöne und das Biest

Zum Diözesanjungschützentag in Hennef haben wir unseren Bezirksschülerprinzen Daniel begleitet und der Tag zog sich wie Gummi. Aber auch das habe ich überstanden und am Montagmorgen ging es dann wieder beruflich weiter. Kreuz und quer durch die Republik, kein Arbeitstag von Montag bis gestern unter 14 Stunden, das schlaucht. Da hatte ich noch nicht einmal Lust, abends noch irgendetwas in den Blog zu tackern oder gar den Feedreader mal durchzustöbern.

Heute lasse ich es zur Abwechslung mal wieder etwas ruhiger angehen, denn schon morgen geht es wieder früh um 6 Uhr auf die Autobahn. Denn dann steht das Europakönigschießen in Peine auf dem Programm und auch dieser Tag dürfte wieder ziemlich lang werden. Wenn wir es abends pünktlich nach Hause schaffen werden wir noch einen Abstecher zu einer Geburtstagsfeier machen und schlußendlich müssen wir am Sonntag dann zum Schützenfest eines Nachbarvereins erscheinen.

Aber am Montag, da habe ich frei. Nur einen Tag Urlaub zum ausruhen, das ist jetzt nötig. Bei Rudi meinem Chef ist das so kurzfristig Gott sei Dank keine große Sache. Gefragt, genehmigt, fertig. Und in der nächsten Woche schraube ich dann alles mal wieder einen Gang zurück, schließlich ist ein alter Mann kein ICE. Ach ja, das Weibchen weilt nun schon seit einer Woche in der Türkei, da war doch noch was mit einkaufen, waschen und so…