Zubits – Magnetische Schnürsenkel

Für manche Erfindungen kann ich mich ja begeistern.

Diese magnetischen Schnürsenkel zum Beispiel gibt es in sechs verschiedenen Farben, Kostenpunkt 20 US-Dollar das Paar. Nie mehr Schnürsenkel binden und eine echte Alternative zu den eher lästigen Klettverschlüssen. Auf der Seite des Herstellers gibt es weitere Informationen und hier könnt ihr euch die Funktion der Magnetverschlüsse ansehen.

Zubits Magnetic Shoelaces On & Off from Zubits on Vimeo.

Die teuersten Motorräder der Welt – Die BMW RS 255 Kompressor

75 Jahre alt ist dieses Schätzchen. Im Jahr 1939 stand George „Schorsch“ Meier oben an der Spitze des Motorradsport, denn er war der erste Ausländer, der das berühmte Rennen auf der Isle of Man mit einem nicht-britischen Motorrad gewann. Die BMW RS 255 Kompressor galt zu diesem Zeitpunkt als modernste Rennmaschine der Welt. Der Kompressor war vorrangig für dieses Langstreckenrennen entwickelt worden.

Der 500-ccm-Kompressor galt nicht nur als das weltweit modernste, sondern auch die leichteste Rennmaschine ihrer Zeit. Es wurde speziell für die 37 Meilen-Strecke der Isle of Man gebaut und war mit ihren 137 kg etwa 15 kg leichter als die Motorräder der Konkurrenz. 70 PS klingt heutzutage nicht sehr viel, aber dank ihres massiven Fahrwerks lag die BMW sauber in den Kurven und war schneller auf der Geraden als die britischen oder italienischen Maschinen.

 © bonhams.com

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Der Motor war für die damalige Zeit ein bemerkenswertes Stück Technik mit seinen zwei obenliegenden Nockenwellen, der Kompressor war an der Vorderseite des Motors montiert und wurde direkt von der Kurbelwelle angetrieben. Die Zylinder wurden aus Aluminium und der Motorblock aus Magnesium hergestellt, ebenso wie das Kompressorgehäuse. Auch der Lenker und die Felgen waren aus Aluminium und das zu einer Zeit, wo diese Bauteile normalerweise aus Messing oder Stahl gefertigt wurden.

Das Modell auf dem Foto wurde im Januar 2013 für umgerechnet knapp 385.000 Euro versteigert.

Dann geben wir mal wieder den Admin

2009 habe ich die Administration unserer Schützen-Seite übergeben.

Als ich damals aus dem geschäftsführenden Vorstand zurückgetreten bin, wollte ich eigentlich mit „nichts mehr zu tun haben“, wie man bei uns in Köln sagt. Doch dieser Tage kam dann von einem Mitglied des aktuellen Vorstands die Bitte, unsere seit längerer Zeit brach liegende Seite wieder zu betreuen. Also kurzerhand eine Domain gesichert, da die alte nicht mehr zur Verfügung stand.

WordPress aufgesetzt, alte Datenbestände gesichtet und neu eingefügt und das Grundgerüst sollte jetzt stehen. Der Einfachheit halber habe ich das gleiche Theme wie hier bei der Quetschkommo.de ausgewählt, nur mit etwas anderen Farben. Die Listen und Tabellen sind fast vollständig, es fehlen nur noch Fotos und aktuelle Daten, die jetzt nach und nach vervollständigt werden. Denn ganz ehrlich, aus dem Kopf bekomme ich wegen längerer Abwesenheit noch nicht einmal die Mitglieder des aktuellen Vorstands zusammen.

Aber das dürfte wohl das kleinere Problem sein. Jedenfalls ist unsere Seite der St. Seb. Schützenbruderschaft Porz-Grengel 1959 e.V. jetzt wieder online und meinereiner versucht, das Ding auch nach Möglichkeit einigermaßen aktuell zu halten…

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