bücherAus besonderem Anlaß…

In der vergangenen Woche hatte ich ja ein Buch gewonnen. Es soll ja auch in Zeiten von Internet, Blogs und Social Network noch Leute geben, die Bücher lesen. Aber gerade bei Jugendlichen scheinen Bücher nicht mehr so hoch im Kurs zu stehen wie zu unserer Jugendzeit. Da ist lediglich der schnelle Informationsaustausch per WhatsApp gefragt, ein Buch kennen viele höchstens noch aus der Schule.

Das erste Problem das sich beim Lesen eines Buches darstellt, ist die Wahl des Verfassers. Man liest am besten ausschließlich Bücher, die von Männern geschrieben wurden. Da weibliche Autoren zu einem Großteil ziemlich weinerliches Geschnulze verfassen, besteht natürlich die große Gefahr sich während des Lesens das Buch mit Tränen einzunässen. Da Papier aber nur in den seltensten Fällen wirklich feuchteresistent ist, wählt man alleine schon deshalb besser einen männlichen Autor.

Und das ist keineswegs frauenfeindlich, wie einige jetzt sicher argumentieren werden. Denn etwa 97% der schreibenden Frauen nutzen ohnehin männliche Pseudonyme, da sie sonst nie ein Buch verkaufen würden. 2,9% der Frauen sind unverbesserlich, geben absolut nichts um Verkaufszahlen und veröffentlichen ihre intellektuellen feministischen Parolen unbeirrt. Gut, außer ein paar ewigen Emanzen liest keiner den Firlefanz, es sollte aber meines Erachtens trotzdem verboten werden. Die einzige Ausnahmen bilden mit dem verschwindend geringen 0,1%igen Anteil nur Agatha Christie und mit Abstrichen Joanne K. Rohling.

Naja, verlassen wir den technischen Schnickschnack und widmen wir uns dem wesentlichen, dem Lesen. „Wie funktioniert das denn jetzt mit dem Lesen“ werden sich die unerfahrenen neuen Buchbesitzer jetzt fragen? Nun, auch da gilt – wie zum Beispiel auch bei Blogbeiträgen wie diesem – die Faustregel: Am besten fängt man vorne an! Als kleines Hilfsmittel sind übrigens bei den meisten Büchern unten in den Ecken kleine Zahlen. Schon etwas erfahrenere Leser fangen bei der niedrigsten Zahl an und arbeiten sich dann langsam zu den höheren Zahlen vor.

Allerdings lauert hier auch schon ein Stolperstein für unerfahrene Buchbesitzer, denn oft haben die ersten Seiten – obwohl sie beschrieben sind – gar keine Zahlen. Das ist aber nur eine Unaufmerksamkeit der Druckereien. Also in jedem Fall bei der ersten nummerierten Seite anfangen. Bei Kriminalromanen kann man eventuell eine Ausnahme machen. Viele Leser von Krimis fangen zum Beispiel hinten im Buch an zu lesen und blättern dann rückwärts. Das ist zwar ermüdend, hat aber auch den Vorteil, dass das Lesen nicht zu spannend wird.

Übrigens empfehle ich Menschen meines Alters zum Lesen eine Brille. Das erleichtert das Lesen und man behält einen besseren Überblick, weil man nicht jeden zweiten Satz überlesen muss. Empfehlenswert ist auch das bereithalten eines Feuerlöschers, da Bücher im Regelfall aus Papier sind und schnell brennen können. Und wir wissen ja alle, dass 80% aller Unfälle im Haushalt passieren. Beim Lesen eines Buches in einem öffentlichen Gebäude reicht übrigens auch ein Glas Wasser, um die Unfallgefahr zu verringern.

Aber sonst sind Bücher eigentlich kein Teufelswerk. Traut euch und kauft euch eines und ihr werdet sehen, es kann sogar Spaß machen zu lesen. Oder habt ihr etwa schon ein Buch?

Mein Name ist Hans

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