autosIch weiß, nachher geht das Gezeter wieder los…

Aber es ist wirklich so, dass mindestens 90% der deutschen Dämlichkeiten scheinbar schwerwiegende Probleme mit dem Autofahren haben. Gut, die optimistisch denkenden Weibchen werden jetzt argumentieren: „Aber immerhin 10% können dann ja fahren…“ Wenn man allerdings bedenkt, dass von diesen 10% die Hälfte täglich weniger als 2 Kilometer fährt und der Rest zwar ein Auto hat aber niemals fährt und ein verschwindend geringer Prozentsatz im Dienstwagen mit männlichem Chauffeur unterwegs ist, dann siehts nicht mehr so ganz propper aus.

Gestern zum Beispiel habe ich im übrigen wieder zwei abschreckende Beispiele erlebt, die mich teilweise das Köpfchen schütteln ließen, teilweise aber auch amüsierten. Fangen wir mit dem Kopf schütteln an. Dieses schon etwas angejahrte Weibchen da gestern in Schwäbisch Hall, das neben mir an der roten Ampel doch tatsächlich vergessen hatte, dass ihr Auto auch im Standgas noch läuft. Zumindest wenn keine Start-Stop-Automatik verbaut ist.

Und so wurde immer mal wieder für 5 Sekunden der Fuß aufs Pedal gequetscht und die Mühle im Leerlauf auf geschätzte 3000 Umdrehungen hochgeheult. Und nachdem die Ampel dann auf grün sprang, hoppelte sie erstmal neben mir her, um dann im ersten Gang und mit Vollgas auf die nächste rote Ampel zuzupreschen. Und dort etwa 3 Meter vor der Haltelinie eine Vollbremsung hinzulegen, bevor das ganze Spiel von neuem begann.

Nach der dritten Ampel musste ich dann abbiegen und ich hoffe inständig, dass sie es noch bis nach Hause geschafft hat, ohne den Motor zu zerstören. Das zweite Beispiel ist etwas lustigerer Natur, weniger für die Fahrerin, dafür aber mehr für mich. Und wer schon einmal beobachtet hat, wie eine Dämlichkeit eine kleine Knutschkugel wie einen Smart in eine etwa 6-7 Meter lange „Lücke“ bugsieren wollte, in die normalerweise mindestens vier dieser fahrenden Rucksäcke sogar quer reinpassen, der wird sicher meine Erheiterung verstehen.

Das ich eher zufällig Zeuge dieses etwa fünfminütigen Schauspiels wurde hat mich natürlich nicht davon abgehalten, dem Weibchen beim aussteigen auch artig Beifall zu klatschen. Was sie allerdings falsch interpretierte, denn danach bezeichnete sie mich doch tatsächlich als Macho. Naja, ich führe diese Entgleisung mal auf die Aufregung zurück, denn so ein fünfminütiges Einparkmanöver kostet natürlich Nerven, die einem nachher dann eventuell fehlen.

Und das waren wirklich nur zwei Beispiele dafür, dass Weibchen nicht Autofahren können. Ihnen fehlt nicht nur Augenmaß, sondern teilweise auch Gefühl. Wenn ich Verkehrsminister wäre, würde ich sowieso nur ausgewählten Weibchen den Erwerb eines Führerscheins genehmigen. Eisenhart und nervenstark müssten sie sein, so wie wir Männer! Allerdings dürften auch sie nur ab und zu fahren: Tagsüber zum Einkaufen und abends um den Mann aus der Kneipe abzuholen.

Und jetzt seid ihr dran…

Mein Name ist Hans

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