Städte und Gemeinden haben ja kein Geld.

Auf Grund der Finanznot vieler Kommunen fühlen sich viele Straßen an, als würde man über einen Schweizer Käse fahren. Auch hier bei uns in Köln sieht das nicht anders aus wie in vielen anderen Städten und Gemeinden Deutschlands. In Panama hat man jetzt eine Idee verwirklicht, wie man schlechte Straßenverhältnisse öffentlich anprangern kann. El Hueco Twitero nennt sich diese Aktion, was übersetzt das twitternde Schlagloch bedeutet.

twitterscreen

Dazu wurden in den schlimmsten Schlaglöchern der Hauptstadt Geräte mit einem Sender installiert, der beim überfahren einen entsprechenden Tweet an den Account des Bauministeriums und des Fernsehsenders Telemetro Reporta sendet. Dieser veröffentlicht dann in unregelmäßigen Abständen diese „Beschwerden“ und diese öffentliche Anprangerung hat schon dazu geführt, dass die entsprechenden Behörden bereits viele Schlaglöcher ausbessern ließen.

Vielleicht sollte man das hier in Deutschland auch einmal versuchen, zumindest keine schlechte Idee…

Mein Name ist Hans

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