fotoDie meisten knipsen ja mit dem Smartphone.

Ist ja auch recht praktisch und man hat das Smartphone ja auch immer dabei. Die meisten Smartphones machen recht brauchbare Fotos, allerdings stößt man bei gewissen Motiven auch recht schnell an die Grenze des machbaren. Die Alternative heißt dann Kompaktkamera, will man etwas ambitioniertere Fotos schießen kommt man aber um eine DSLR-Kamera nicht herum, denn die punkten unter anderem mit einer deutlich besseren Bildqualität.

Natürlich kann man auch mit einer „besseren“ Kamera im Vollautomatik-Modus bleiben, das ist dann in etwa so als würde man mit einem Ferrari nur im ersten Gang fahren. Viele haben aber erst mit einer DSLR die Fotografie als Hobby entdeckt und müssen sich erstmal mühsam einige Grundregeln, das sich zwischen Filmrolle und Sensor allerdings nicht entscheidend verändert hat, zu Gemüte führen. Aber für das Grundwissen benötigt man keinen teuren Bücher, denn wozu gibt es Wikipedia?

Denn dort kann man zum Beispiel nachlesen,
wie die Blende die Belichtungszeit und die Schärfentiefe beeinflusst,
wie man mit der Verschlusszeit die Belichtungszeit korrigiert,
wie man mit der Lichtempfindlichkeit das Bildrauschen verringern kann,
wie sich Normalobjektive, Weitwinkel– und Teleobjektive unterscheiden und
welche Bildwinkel und Bildformate es gibt.

Mit Sicherheit gibt es noch eine Vielzahl anderer Quellen im Netz, doch im Wiki wird es in kompakter Form verständlich erklärt. Und alles andere ist dann learning by doing…

Mein Name ist Hans

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