fotoapparat

Ich maße mir nicht an, in Sachen Fotografie alles zu wissen. Aber so einige Grundkenntnisse sollten schon vorhanden sein, wenn man mit digitalen Spiegelreflexkameras hantiert, obwohl die modernen DSLR-Kameras schon mit vielen Grundeinstellungen gesegnet sind. Aber gerade das fotografieren mit einem externen Blitz scheint einige vor unlösbare Probleme zu stellen. Obwohl man ja auch mit der TTL-Automatik arbeiten kann…

Aber gestern habe ich wieder ein nettes Beispiel dafür erhalten, dass man trotz einer gut ausgestatteten Kamera und einem ebenfalls guten externen Blitzgeräts auch viel Bockmist machen kann. 170 Fotos und nicht eines davon richtig belichtet, und das ohne eine allzu fachmännische Bewertung vorzunehmen. Gut, genau genommen war jedes Foto nur gut für die Tonne aber mit ein wenig tricksen bei der Nachbearbeitung war noch das meiste zu retten.

Dabei kann man gerade mit einem externen Blitz richtig gute Sachen machen. Auch ohne dass man zwingend schlechte Lichtverhältnisse haben muss. Ob nun etwa bei Portraitaufnahmen oder auch bei sonnigem Wetter, wenn man mit dem Blitz harte Schlagschatten minimieren kann. Gut geblitzt werden sogar im Gegenlicht noch Motive erkennbar.

Ein ganz einfacher Trick, der mir beispielsweise bei Aufnahmen in unserem Schützenheim immer sehr hilft ist, vorab im Raum vor einer weißen Wand einen manuellen Weißabgleich mit Blitz zu machen. Dann stimmen nämlich später die Farben und in der Regel werden die Fotos auch ganz ordentlich. Ich habe mal ein paar Links heraus gesucht, die sich hoffentlich auch mein Kumpel M. mal zu Gemüte führt. Damit es in Zukunft mit dem Blitzen besser klappt…

  • Blitz kaufen: Worauf Sie achten müssen
  • Foto-Tipps: Wie man den Blitz gekonnt einsetzt
  • Blitzlicht/Kunstlichtquellen
  • Farbfilter schafft Atmosphäre
  • Mein Name ist Hans

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