schuheSchuhe… Auch so ein Thema.

Wir Kronen der Schöpfung sind ja – wie eigentlich bekannt sein dürfte – mit wenig zufrieden. Gerade in Punkto Schuhe begnügen wir uns mit dem nötigsten. Ein paar schwarze Schuhe, ein paar braune Schuhe, für Freaks noch ein paar Treter in einer anderen Farbe und 2-3 Paar Turnschuhe, damit ist Mann im Regelfall zufrieden. Anders allerdings die anderen Menschen, da wird die Schuh-Auswahl schon einmal zur Gewissensfrage. Denn nicht nur die Farbe der Hufschoner muss zum Outfit passen, auch die Form und die Höhe der Absätze spielen eine nicht unwichtige Rolle. Dafür werden sogar Schmerzen in Kauf genommen, wenn man sich nach 6 Stunden die Pumps von den Füßen schnitzen muss.

Kurioserweise scheinen die Röckchenträgerinnen sich gerne in Schuhwerk zu verlieben, dass schon beim Ansehen Blasen verursacht. Während wir überlegt handelnden Menschen niemals einen Gedanken daran verschwenden würden beklemmendes Schuhwerk an die Gehwerkzeuge zu drechseln, sind unsere weiblichen Mitmenschen in dieser Beziehung anders gepolt. Die einfache Formel Schön=Schmerzen scheint beim Schuhkauf zu überwiegen und wenn 2 von 3 Gehirnzellen diese Meinung vertreten, dann gewinnt eben die Mehrheit.

Die bessere Hälfte neigt zudem zu einem anderen Extrem. Denn hier in der heimischen Kemenate werden sogar diverse Paare gelagert, die – außer bei der Anprobe – noch nie getragen wurden. Ich persönlich bin sogar davon überzeugt, dass der Erwerb dieses Schuhwerks nur dazu diente, um eventuelle Leerstellen im ziemlich geräumigen Schuhschrank zu kaschieren und ein anderer Verwendungszweck von Beginn an ausgeschlossen wurde. Seit Online-Shops wie Zalando existieren, werden neue Stücke aus bunter Kuhhaut oder auch Stoff gleich in mehrfacher Ausführung bestellt und ich warte auf den Tag, wo mir ein quiekender Postbote entgegen stürmt.

Und das alles nur, weil Frau zu jeder Gelegenheit die passenden Schuhe haben muss.

Mein Name ist Hans

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