essenGestern war Salat-Tag.

Nach mehreren ausschweifenden Grill-Orgien der vergangenen Tage konnte ich gestern auch nichts gegrilltes mehr sehen. Weshalb das Weibchen gestern den Auftrag bekam mal einen leckeren Salat anzurichten. Allerdings habe ich mich bei den Zutaten wohl nicht klar genug ausgedrückt, denn das was ich da anschließend auf meinem Teller fand mag zwar als Mode-Grünfutter gelten, doch ich habe mich standhaft geweigert das Unkraut zu verspeisen.

Wenn ich sage Salat dann meine ich Gurken und Tomaten, vielleicht ein paar Stücke Blattsalat, Käse von einheimischen Ziegen und Thunfisch aus eigener Kühlschrank-Haltung. Rucola, das ich bis vor kurzem nur als Unkraut kannte, gehört da bestimmt nicht dazu! Demnächst habe ich hier noch Löwenzahn auf dem Teller und nach Essen bettelnde Kaninchen vor der Haustür hocken. Vielleicht muss ich mir demnächst auch noch meinen gewünschten Salat selbst pflücken…

Ich muss der besseren Hälfte wirklich die Wellness-Wochenenden mit ihren Freundinnen mal kürzen, denn immer wenn sie von dort nach Hause kommt, dann werden mir wieder eigenartige Rezept-Vorschläge unterbreitet, die „man ja mal ausprobieren könnte.“ Klar könnte man, allerdings nicht mit mir. Ich will totes Tier auf dem Teller und wenn es mal Salat gibt, dann reichen mir Gurken, Tomaten und vielleicht etwas Blattsalat.

Und alles andere überlasse ich gerne den Kaninchen, vor allem Rucola…

Mein Name ist Hans

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