lupeJeder möchte ja Geld verdienen.

Nach Möglichkeit viel, wobei es aber gerade in der Selbstständigkeit da einiges zu beachten gibt. Einkauf, Pacht, Steuern, Kosten für Personal und und und… Mit Hilfe dieser und noch einiger anderer Faktoren ermittelt man dann seine Ausgaben und kalkuliert dann die Preise, die der geneigte Kunde dann bezahlen soll und wenn alles gut läuft, dann hat man am Monatsende sogar einen Überschuß zu verbuchen. Im günstigsten Fall nur so viel, dass es nicht mehr lange bis zur ersten Million dauert, im ungünstigsten Fall so viel dass das Finanzamt noch einen weiteren Anteil möchte.

Wie dieses durchaus empfehlenswerte Restaurant in Saarlouis diese Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt hat, in dem ich gestern Abend seeehr lecker gegessen habe, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Denn für insgesamt 8 Gäste, die sich auf 5 Tische verteilten, standen neben 2 Bedienungen für die Gäste auch 4 Personen hinter der Theke plus mindestens 2 Angestellte in der Küche zur Verfügung.

Zumindest in den 2 Stunden in denen ich dort verkehrte hätte man locker eine Bedienung und auch 3 Mann Thekenbesatzung locker einsparen können. Übrigens war die Situation vorgestern ähnlich, also zumindest kein Zufall. Ob dieser überproportionale Personaleinsatz nun immer so gehandhabt wird, ob eventuell nur eine kurzzeitige Gästeflaute herrscht oder der Chef/die Chefin nur gerne viele Leute auf der Gehaltsliste stehen hat würde ich ja heute Abend gerne nochmal erfragen.

Doch heute Abend bin ich zum Pizzaessen verabredet…

Mein Name ist Hans

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