smartphoneSeit Samstag gibt es Nachwuchs.

Nein, hier schwirren jetzt keine kleinen quäkenden Blagen herum, eher Nachwuchs aus dem technischen Bereich. Seit fast genau einem Jahr habe ich nun das HTC Desire 500 genutzt und war mit dem Ding auch eigentlich sehr zufrieden. Wobei ich jetzt aber auch nicht soooo ein Smartphone-Fetischist bin, der immer das neueste Modell haben muss. Das Desire war ja eher ein ungeplanter Notkauf, weil ich damals im Süden dringend ein Handy brauchte. Hauptsache für mich ist aber nach wie vor, dass man mit dem Ding telefonieren und ab und zu mal ins Internet kann.

Seit Samstag ist dieses Smartphone allerdings Geschichte, denn im Zuge eines Anbieterwechsels in der Firma gab es Nachschub. Die Kollegen und auch Rudi mein Chef bevorzugen ja schon seit Jahren die Modelle aus der Obstfabrik, mit denen ich mich allerdings noch nie anfreunden konnte. Weshalb Chefe auch fragte, was ich denn für ein Handy haben möchte. Meine Antwort war „Scheißegal, Hauptsache man kann damit telefonieren und es ist kein iPhone“ nahm er lächelnd zur Kenntnis.

Um mir dann am Samstag ein HTC One M9 mit der Bemerkung „Hier, Nachschub du Apfelverweigerer“ auf den Schreibtisch des Hauses zu legen. Da es auch neue SIM-Karten gab, hieß es also zuerst einmal alle Daten, Kontakte usw. zu übertragen, dank Bluetooth und einem entsprechenden Menüpunkt war das allerdings schnell geschehen und auch kein Hexenwerk. Anschließend habe ich mir dann von meiner zusätzlichen Speicherkarte alle benötigten Apps aus dem Backup-Ordner einschließlich einiger erforderlicher Updates installiert und einige vorinstallierte Apps gleich in den Datenhimmel geschickt.

Wenn ich jetzt einen Vergleich zu seinem Vorgänger ziehen müsste, dann bin ich jetzt von einem VW-Polo (mit Benzinmotor) auf einen Porsche Cayenne umgestiegen. Das Ding geht ja dank 3 GB RAM so schon ab wie ein Zäpfchen und dank LTE macht selbst Internet richtig Laune. Arbeitsspeicher ist reichlich enthalten, 32 Gigabyte + 32 Gigabyte auf SD-Karte sollten für mich dreimal reichen.

Allerdings muss ich mir in dieser Woche erstmal eine Schutzhülle kaufen, ansonsten dürfte die Aluminium-Rückseite des HTC bei mir relativ schnell Beulen bekommen. Die Full-HD-Auflösung (1920×1080) ist auch eine andere Liga als der Vorgänger, alles superscharf, Pixel sind nicht zu erkennen. Auf der Smartphone-Rückseite ist eine 20-Megapixel-Kamera verbaut, vorne tut eine 4-Megapixel-Kamera ihren Dienst. Die werde ich in den nächsten Tagen mal ausgiebig ausprobieren, mal schauen was die so drauf haben.

Auch die Audiofunktionen des HTC One sind durchaus beträchtlich und beim ersten ausprobieren gab es wirklich satte Klänge. Gut, diese Funktion werde ich erfahrungsgemäß eher wenig nutzen. Bei diesen Vorgaben wird das Ding sicherlich mächtig am AKKU saugen, auch das werde ich erstmal testen müssen, wie so vieles andere an dem neuen Spielzeug auch. Aber wenigstens telefonieren kann ich schon, das ist doch auch schon etwas…

Mein Name ist Hans

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