weihnachten

Kaum verlässt man mal für knapp dreieinhalb Wochen das Haus, da tanzt daheim der Bär im Kettenhemd. Eine gewisse weibliche Person – und ich nenne jetzt keinen Namen – hat offensichtlich Schwierigkeiten damit, die Feiertage zuzuordnen.

Dass dieses Weihnachtszeug wie Lebkuchen oder Spekulatius ja quasi schon ganzjährig verkauft wird, daran habe ich mich ja schon gewöhnen müssen. Da ich dieses Zeug sowieso nicht esse, belastet mich das nur periphär. Aber das, was hier vorgestern in der heimischen Kemenate abging, dass schlägt dem Faß den Boden ins Gesicht.

Denn scheinbar hat sich eine gewisse weibliche Person – und ich nenne jetzt immer noch keinen Namen – zu oft in den umliegenden Geschäften herum getrieben. Und da dort die Weihnachtsdekoration schon seit einigen Wochen in vollem Umfang zu bestaunen ist, dachte diese gewisse weibliche Person wohl wirklich, dass am Wochenende schon wieder Weihnachten ist.

Gut, ich konnte ihr den fixen Gedanken an heimische Dekorationswünsche unter Androhung körperlicher Gewalt wieder ausreden. Denn es reicht vollkommen aus, wenn das weihnachtliche Dekorationszeug am 23. Dezember um kurz vor Mitternacht aufgestellt wird und am 26. Dezember ab Mitternacht auch gleich wieder entsorgt wird.

Und bis dahin können wir uns auch wieder wichtigeren Dingen widmen…

Mein Name ist Hans

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