nurmalso

Nachdem ich mir vor einem knappen Monat schon einmal Gedanken zu den Präsidentschaftskandidaten der USA gemacht hatte, ist es jetzt bald so weit.

Denn morgen am 8.November entscheidet Amerika darüber, ob es das vielleicht kleinere Übel wählt oder eben Donald Trump. Glaubt man verschiedenen Vorberichten, dann liegen die beiden Kandidaten in der „Gunst“ der Wähler nicht weit auseinander. Wobei amerikanische Quellen berichten, dass die Tendenz der Frühwähler die ihre Stimme per Briefwahl abgegeben haben, eher zu Hillary Clinton tendiert.

Festzuhalten bleibt, das dieser Wahlkampf zu den am schmutzigsten geführten in der amerikanischen Geschichte zählt. Und festzuhalten bleibt ebenso, das egal ob Amerika nun einen Präsidenten oder eine Präsidentin bekommt, diese(r) das Land nicht gerade jubeln lässt. Naja, gespannt bin ich trotzdem, wer denn nun das Rennen macht. Und ich brauche auch keinen Gedanken an Auswanderung zu verschwenden, mit dem sich in den Staaten laut eines amerikanischen Radiosenders doch einige beschäftigen.

Auch wenn die Wahl angesichts der für mich nicht gerade optimalen Kandidaten nicht gerade einfach ist, würde ich mich aus dem Bauch heraus eher für Hillary Clinton entscheiden. Aber ich bin ja dem Herrn Gott sei Dank kein Amerikaner. Und das Horst Seehofer Bundeskanzler wird ist nicht zu befürchten, deshalb bleibe ich auch in Deutschland und übersiedele nicht nach Neuseeland. Wen würdet ihr denn bevorzugen: Trump oder Clinton?

Mein Name ist Hans

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Dieser Beitrag wurde 2 mal kommentiert

  1. Alex

    Der letzte Trend sieht ja nun doch wieder nach Clinton aus. Es ist an sich die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wobei ich mir an den Kopf fasse und mich frage, wie aus über 500 Millionen Einwohner DIE Beiden übrig bleiben konnten?! Sagt wohl auch einiges über die Amerikaner aus… :D

  2. Hans

    In Amerika regieren Geld und vor allem gute Kontakte. Und leider auch ein Wahlsystem, das für so ein großes Land etwas überholt wirkt. Da wird eben nicht der vermeintlich beste Kandidat aufgestellt, sondern der/die wirklich mächtigen Geldsäcke und Industrievertreter hinter sich vereinigt. Und der Wähler hat die Qual der Wahl…