Faszinierendes aus der Forschung

daumenForschung ist sehr wichtig!

Manchem von uns hat die Forschung schon zur Linderung eines Leidens verholfen. Jeder hat ja auch schon mal von so profanen Dingen wie Energiesparlampen oder grün eingefärbtem Ketchup gehört. Und wer ermöglicht es uns diese Dinge, die die meisten von uns schon gar nicht mehr missen möchten, auch zu verwenden? Richtig, die Forschung!

Also lernen wir daraus, dass Forscher und Wissenschaftler normalerweise alle mindestens mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet werden sollte. Weil sie uns den Alltag und das Leben allgemein erleichtern.

Vor
kurzem
hat
zum
Beispiel
ein
südamerikanischer
Wissenschaftler
nach
langwierigen
und
komplizierten
Untersuchungen
und
teilweise
lebensgefährlichen
Tests
im
Selbstversuch
herausgefunden,
dass
Personen
die
sexuell
kaum
oder
kaum
noch
aktiv
sind,
ihre
Emails
und
solche
Beiträge
wie
dieses
hier
scrollend
mit
der
Hand
auf
der
Maus
lesen.
Oder
jetzt
das
Display
ihres
Smartphones
oder
Tablets
noch
weiter
verschmiert
haben.

Und was lehrt uns das? Richtig, Forschung ist sehr wichtig! Aber das erwähnte ich ja schon…

Über Ostern nach Prag – Sicherlich mit Übergepäck

reisszweckenÜber Ostern fahren wir mal wieder nach Prag.

Und ich könnte jetzt schon wetten, dass das Weibchen zu dem viertägigen Kurztrip wieder Klamotten einpackt, als ginge es auf eine fünfmonatige Weltreise. Vielleicht liegt das beim menstruationsgeschädigten Teil der Menschheit aber auch in den Genen. Ich persönlich hege ja die Vermutung, dass sie uns Männer nur neidisch machen wollen. In etwa so: “Guck mal, was ich für viele, schöne Sachen habe.” Blöd nur dass Männer sich durch so etwas nicht neidisch machen lassen! Ich jedenfalls nicht…

Wenn ich fünf Tage wegfahre – was ja bei mir nicht so selten ist – dann genügt mir ein mittelgroßer Trolley um meine Sachen zu verstauen. Und im Regelfall reicht dies auch vollkommen aus. Männer sind da eben schlichter gestrickt und müssen sich nicht fünfmal am Tag umziehen. Jedenfalls so lange sie keinen Durchfall bekommen oder ein unplanmäßiges Bäuerchen aufs Hemd geht. Und wenn alle Stricke reißen, dann wird die Unterhose eben mal auf links gedreht…

Frauen packen – und meine ist da beileibe nicht die einzige – selbst für solch eine kurze Reise Klamotten ein, mit denen wir Kronen der Schöpfung locker ein Jahr auskommen würden. Und das ohne ein Kleidungsstück zweimal anziehen zu müssen oder zu waschen. Ich bin schon froh dass wir nicht fliegen, die Gebühr für Übergepäck würde wahrscheinlich dafür sorgen, dass ich mit sofortiger Wirkung insolvent wäre. In jedem Fall werde ich aber vorschlagen, noch einen Anhänger hinter unseren Kleinbus zu klemmen. Sicher ist sicher…

Denn in Prag gibt es auch prima Möglichkeiten zum Shopping. Wobei mich das an unsere letzte Tour nach Prag erinnert. Es war Samstagnachmittag, wir waren schon den halben Tag in der Stadt unterwegs. Dann erblickte eine der Grazien dieses riesige Einkaufszentrum und natürlich mussten wir Männer mit. Die ersten Weibchen huschten gleich in den Schuhladen nahe des Eingangs, während wir Männer eine Sportbar zu unserem Ziel auserkoren. Deutsche Bundesliga wurde übertragen.

Wir blieben bis die Sportschau begann, dann schaltete der Wirt auf ein anderes Programm um. Als sich ein Freund dann mal per Handy bei seiner Frau erkundigte, in welchem Teil des mehrstöckigen Einkaufszentrums sich unsere Grazien befänden bekam er zur Antwort: “Wir sind immer noch in dem Schuhladen!” Naja, wenigstens mussten wir nicht lange suchen…

Und in drei Wochen gehts also wieder nach Prag. Ich freue mich schon, trotz des zu erwartenden Übergepäcks. Irgendwie werden wir den Krempel schon verstauen können…

PETA zeigt dem 1.FC Köln die Rote Karte

PETA Deutschland e.V. wurde Ende 1993 gegründet und ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

peta.de

hennes

Anthony Ujah, Stürmer des 1.FC Köln hatte sich nach seinem Torerfolg am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt etwas überschwenglich gefreut und unser Maskottchen Hennes an den Hörnern nach oben gezogen. Tony Ujah hat sich schon dafür entschuldigt und auch die Betreuer von Hennes versicherten, dass der Geißbock die Freudenattacke unversehrt überstanden hat. Und zu seinem gestrigen achten Geburtstag gab es nicht nur Glückwünsche von der Vereinsführung, sondern auch frische Möhren von Ujah, der zu unserem Maskottchen eine intensive Beziehung pflegt.

Und was hat das jetzt mit der Tierrechtsorganisation PETA zu tun? Nun, die fanden die tierisch-menschliche Jubelorgie wohl so skandalös, so dass sie Sportdirektor Schmadtke aufforderten, künftig keine tierischen Glücksbringer mehr im Stadion zuzulassen. Gleichzeitig wurde Torjäger Ujah aufgefordert, als Wiedergutmachung freiwillig mehrere Stunden in einem Kölner Tierheim bei der Versorgung der Tiere mitzuhelfen.

Meine persönliche Meinung? Man kann es auch übertreiben, liebe PETA. Es gibt sicherlich gequältere Tier als unseren Geißbock Hennes und auch seine 7 Vorgänger hatten es bestimmt nicht schlecht. Zugegeben, der Torjubel in dieser Form musste nicht sein. aber ich glaube nicht, dass Hennes sich deshalb gequält oder misshandelt vorkam. Mit Anthony Ujah hat er gestern schon wieder Frieden geschlossen und ihm sogar aus der Hand gefressen. Unser Bock ist hart im nehmen.

Nachzulesen ist der protest von PETA übrigens hier. Im Übrigen hat die PETA zumindest eines erreicht: Nicht nur unser Maskottchen Hennes, auch der 1.FC Köln ist im In- und Ausland in aller Munde. Und das durchaus nicht negativ…