Pizza ist ein vielfältig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig und entstammt der italienischen Küche. Wahrscheinlich ist die Pizza die am weitesten verbreitete „ausländische“ Spezialität und das nicht nur in Deutschland. Die erste Pizzeria in Deutschland wurde übrigens schon im März 1952 in Würzburg eröffnet. Die heutige, international verbreitete Variante mit Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.

Pizza ist auch zu Hause ziemlich leicht selbst herzustellen, vor allem die jüngere Generation nutzt aber lieber die diversen Bringdienste, um sich diese Arbeit zu ersparen. Dort reicht ein Anruf um die gewünschte Pizza zusammenzusetzen, anschließend werden die überschüssigen Vitamine – bevorzugt in einem Holzofen – verbrannt, um dann noch mehr oder weniger heiß an den Ort der Schlacht geliefert zu werden.

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Diese Bringdienste sind wirklich sehr praktisch, man benötigt lediglich ein Telefon, etwas Geld und zumeist nicht einmal einen festen Wohnsitz. Alternativ gibt es aber auch Puristen, die zwar ein wenig Arbeit nicht scheuen, allerdings eine Abneigung gegen frische Zutaten haben. Diese Klientel bedient sich dann im Kühlregal eines möglichst ortsansässigen Discounters. Zwar gilt die Tiefkühlpizza nicht als Geschmacksrevolution, sättigt allerdings auch.

Doch kommen wir zum wesentlichen, dem Verzehr der Pizza. Gestern Abend kam bei einem gemeinsamen Pizzaessen mit Freunden mal wieder die Frage auf, ob man Pizza nun mit Messer und Gabel oder eher puristisch mit der Hand isst. Wie immer gingen die Meinung dazu auseinander. Natürlich kommt es auch darauf an, ob man die Pizza zu Hause isst oder ob man sie sich schnell unterwegs genehmigt.

Wie esst ihr denn eure Pizza daheim? Lieber auf der Hand oder mit Messer und Gabel? Erzählt doch mal…

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