essenNe, kein Schreibfehler, hat schon seinen Sinn…

Gestern Abend hatte ich nämlich im Restaurant drei Grazien neben mir am Tisch sitzen. Und bei den Dämlichkeiten drehte sich offenbar alles um die Figur. Dabei hätten sie es vom äusseren gar nicht nötig gehabt, sich darüber Gedanken machen zu müssen. Doch offensichtlich waren die drei ein besonderes Trüppchen, denn schon bei der Durchsicht der Speisekarte wurde munter diskutiert, was denn nun dick macht und wieviel Kalorien etwas anderes hätte.

Während ich so dem Gespräch interessiert lauschte, ließ ich mir ungerührt meinen Sauerbraten mit Knödeln und Rotkohl munden. Männer sind da meines Erachtens sowieso leichter gestrickt, denn wenn sie auf etwas Hunger haben, dann futtern sie es auch. Ganz egal, wieviel kleine Dickmacher sich dahinter verbergen. Gelobt sei was schmeckt!

Dämlichkeiten hingegen, vorwiegend in jüngeren Jahren, scheinen da schon etwas besser abzuwägen, was denn nun dick machen und eventuell der eigenen Attraktivität negativ zu Buche stehen könnte. Da wird eher mal im Grünzeug rumgehackt aus Angst, ein paar Pfunde zuviel rumtragen zu müssen. Eventuell könnte ja auch nachts der String vom Tiger-Tanga reißen…

Ist das eigentlich normal oder übertriebener Schlankheits- oder Schönheitswahn? Wobei dies natürlich immer auch im Auge des Betrachters liegt, schließlich finden auch etwas massivere Weiblichkeiten durchaus ihre Verehrer. Naja, egal… Ich habe damit sowieso keine Probleme. Ich bin lediglich etwas zu klein für mein Gewicht und die Beine sind etwas zu weit hinten. Aber Hauptsache es schmeckt!

Mein Name ist Hans

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