pizzaSehr ungewöhnlich für einen Freitagnachmittag.

Gestern verspürte das Weibchen offenbar keine große Lust, den Haushaltsvorstand – also mich – mit warmen Nahrungsmitteln zu verköstigen. Was mich allerdings nur peripher tangierte, da ein guter Haushaltsvorstand immer eine Sammlung Speisekarten dieser Essen-auf-Rädern-Dienste in der Schublade gebunkert hat.

Und so beschlossen wir kurzfristig, uns eine Pizza bringen zu lassen. Eigentlich ja zwei, da das Weibchen ja auch nicht verhungern sollte. Natürlich muss man aus der großen Auswahl dieser Essen-auf-Rädern-Dienste erst einmal den richtigen heraus suchen, der das bestellte auch richtig zusammen setzt, verbrennt und einigermaßen pünktlich zum Ort des Verzehrs liefert.

Übrigens ist die Herstellung eines solchen Festmahls auch für ungeübte ziemlich einfach. Man benötigt lediglich ein Telefon, etwas Geld und einen festen Wohnsitz. Wenn man diese Kriterien erfüllt, kann man mit Hilfe des Telefons eine Sprechverbindung zum ausgewählten Dienst aufbauen. Über diese Sprachverbindung muss die gewünschte Zusammenstellung des Essens und der momentane Standort angegeben werden. Nach einer Back – und Wartezeit von etwa 30 – 40 Minuten sollte es dann an der Tür klingeln. Wenn der Bote sich nicht verfahren hat…

Unserer war aber pünktlich. Hätte ich ihm auch geraten… Bestellt ihr euch eigentlich auch öfter mal was? Regelmäßig oder nur ab und zu?

Mein Name ist Hans

Willkommen in der Quetschkommo.de. Hier berichte ich über alles was mir so in den Sinn kommt. Etwas mehr über mich kannst du hier erfahren und wo ich sonst noch so im Netz vertreten bin erfährst du mit einem Klick auf diesen Link. Wenn es dir hier gefällt komm ruhig wieder vorbei, ich würde mich freuen. Oder abonniere doch einfach den RSS-Feed dieses Blogs, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.