androidSo etwas finde ich ja hochspannend.

Im März 2004 startete eine Ariane 5-Rakete und hatte eine besondere Ladung an Bord: Die Raumsonde Rosetta, die in sich den Lander Philae trug, der dann auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko, kurz Tschuri, landen und ihn erforschen sollte. Rosetta wurde von EADS Astrium in Friedrichshafen gebaut und ist der erste Kometen-Orbiter seiner Art.

Dort sollte Philae dann Experimente starten, die Rückschlüsse auf die Beschaffenheit des Kometen zulassen. Die Daten werden dann wiederum an Rosetta übermittelt und von dort wieder zur Erde gesendet. Die Landung am 12. November letzten Jahres klappte, allerdings kam Philae nicht am geplanten Landeplatz zum stehen, weshalb die Batterien des Landers nach knapp 3 Tagen leer waren, weil der „ausgewählte“ Landeplatz zu wenig Sonne abbekam.

Zwar ist nach wie vor immer noch unklar, wo genau Philae sich befindet, doch scheinbar ist der Lander für die Forschung noch nicht verloren. Denn gestern nachmittag twitterte Philae zur Erde:

Verantwortlich für die Steuerung von Philae ist übrigens das Raumfahrtnutzerzentrum MUSC des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die knapp 2 Kilometer von hier beheimatet ist. Nicht das erste Wunder der Technik, dass die Wissenschaftler und Techniker aus Köln ausgetüftelt haben. Ich drücke die Daumen das Philae wie gewünscht funktioniert und werde das Unternehmen Rosetta auch weiterhin beobachten.

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