audioErstaunlich wie man sich verändert…

Damit meine ich jetzt nicht das äußere, eher den Musikgeschmack eines einzelnen. In meinem nun fast 55-jährigen Leben hatte ich schon einige Lieblings-Musikrichtungen, wobei ich mir eigentlich – außer Klassik – schon ziemlich vieles anhöre. Im jungen „Alter“, ich war etwa so 10, hörte ich noch voller Verzückung Heintje und seinem glockenhellen Stimmchen zu. Da konnte man eigentlich auch nicht wirklich von Musikgeschmack reden, viel mehr war man froh wenn ein Radio oder gar ein Plattenspieler daheim stand.

Im Alter von 10 bis 14 Jahren waren die Beatles und die Rolling Stones angesagt. Da ging es dann, zumindest bei den Stones, schon etwas härter zur Sache und ich erinnere mich noch gut daran, dass mein Vater mich öfter einmal daran erinnerte, dass „Gedudel“ doch bitte etwas leiser zu stellen. Erst recht, als ich dann noch auf Gruppen wie Slade, Sweet, T-Rex, Suzi Quatro, aber auch Jethro Tull oder Black Sabbath aufmerksam wurde.

Es folgte die Zeit so zwischen dem 15ten und 22ten Lebensjahr, da folgten Gruppen wie Queen, Supertramp und Genesis. Und eine Band namens BAP wurde in dieser Zeit gegründet, von denen ich heute noch einige Erstlingswerke im Schrank habe. Dann folgte eine Epoche, in der einige Künstler zwar nicht singen konnten, trotzdem in den Charts rauf und runter gespielt wurden.

Die Neue Deutsche Welle schwappte über das Land, man hörte deutsche Texte und Künstler wie Nena, Peter Schilling, Spliff, Hubert Kah, DÖF usw. bedudelten die Ohren. Teilweise sogar hörenswert, oft aber auch grottenschlecht. Sie bereiteten aber den Weg für andere deutsche Interpreten und ich wage zu behaupten, dass etwa Westernhagen und Grönemeyer ohne ihre Vorkämpfer nicht so erfolgreich geworden wären.

Und heute? Zwar fehlen mir dazwischen etwa 25-30 Jahre, aber mein Musikgeschmack ist weiter bunt gemischt. Ob nun Oldies aus den 60ern und 70ern, Discofetzer aus den 80ern und 90ern oder auch härtere und weichere Sachen von Metallica, Aerosmith, Marillion, Iron Maiden, AC/DC usw… Und natürlich höre ich mir auch aktuelles aus den Albumcharts an, ohne da aber eine besondere Lieblingsband oder einen Interpreten zu haben.

Und ihr so?

Mein Name ist Hans

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