Zugegeben, es ist nicht mein Lieblings-Bundesland. Fährt man etwa von Rheinland-Pfalz aus hinein, dann ist man auch schon wieder fast durch. Das Saarland war ja früher vor allem für seine Stahlindustrie berühmt, doch diese Zeiten sind lange vorbei. Hier qualmt kaum noch etwas und die Stahlkrise hat hier im Saarland viele Arbeitsplätze auf dem Gewissen. Viele Häuser stehen hier leer oder zum Verkauf und man muss sich wohl oder Übel auf andere Industriezweige besinnen, um wieder Leben in die Bude zu bekommen.

Städten wie etwa Dillingen, Neunkirchen und Völklingen sieht man an, dass ihre besten Zeiten vorbei sind. Saarbrücken ist jetzt auch nicht gerade eine Stadt in der ich wohnen möchte, in Saarlouis hingegen könnte ich mich auch wohlfühlen. Weshalb ich hier auch meistens übernachte, wenn ich im Saarland unterwegs bin. Und hat man sich an den teilweise etwas „schrulligen“ Menschenschlag erstmal gewöhnt, kann man mit den Saarländern auch prima auskommen.

Und wer glaubt, dass hier alles immer noch grau ist: Weit gefehlt! Hier gibts sogar Natur und bei so einem prima Wetterchen wie gestern und heute kommt man sich fast vor wie in Bayern. Nur die Berge sind etwas flacher…

saarlandwiese

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Dieser Beitrag wurde 1 mal kommentiert

  1. frank

    Bei uns Pfälzern hieß es früher immer:

    „Was ist das einzige Verkehrsschild, welches einen berechtigt auf der Autobahn zu wenden?“

    „Willkommen im Saarland“