smartphone

Diese vermaledeite Facebook-App ging mir schon lange auf den Senkel. Nicht etwa wegen der erforderlichen Berechtigungen, vielmehr rumpelte dieses Mistding mir einen bunt gemischten Newsfeed aufs Smartphone, der allerdings eher aus älteren Beiträgen bestand. Etwas wirklich aktuelles bekam man eher selten zu sehen. Und der start war auch nicht gerade schnell. Naja, ich gehöre jetzt nicht zu den Freaks die die App ständig am laufen haben, vielmehr starte ich meine LTE-Verbindung nur nach Bedarf. Trotzdem startete dann auch meistens ungefragt die Facebook-App. Also musste unbedingt eine Alternative her.

Also habe ich mir vor knapp 3 Wochen mal Metal for Facebook aufs Smartphone geladen. Und es war eine gute Entscheidung, denn seither erscheinen in meinem Newsfeed auch wieder aktuelle Neuigkeiten. Noch zudem ist Metal deutlich schlanker als die Facebook-App und subjektiv gesehen kommt es mir so vor, als hätte mein HTC One M9 auch einen Geschwindigkeitsschub erhalten. Was sich dann mit diesem Bericht im Guardian decken würde. Zuletzt hatte die Facebook-App bei mir über 100 MB belegt, wobei das allerdings von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein soll. Metal hingegen begnügt sich bei mir mit 7 MB.

Metal basiert auf Tinfoil für Facebook ist im neuen Material Design gestaltet. Per Hamburger-Menü kann man auf alle wichtigen Sektionen der Facebook-Seite wie etwa Freundschaftsanfragen, neue Nachrichten, Gruppen und Seiten zugreifen. Mir gefällt an der App die sogenannte Metal Bar. Das ist eine Benachrichtigungsleiste, die sich in die Statusleiste integriert. Dort kann man direkt auf sein Profil gehen oder auch einen Beitrag verfassen, ohne vorher die App öffnen zu müssen.

Ob sich – wie der Guardian weiter berichtet – das löschen der Facebook-App auch positiv auf die Akku-Laufzeit auswirkt kann ich nicht sagen, weil ich wie schon erwähnt mein Internet im Smartphone nur nach Bedarf aktiviere. Aber das die Facebook-App ganz nett am Akku zieht ist auch hinlänglich bekannt. Ich bin jetzt allerdings froh, dass ich mit Metal for Facebook eine Alternative gefunden habe, mit der ich gut leben kann.

Mein Name ist Hans

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