sonne

Hitze ist das Gegenteil von Kälte, das dürfte eigentlich jedem klar sein. Und das letztere ist mir eindeutig lieber, denn bei Kälte brauche ich mir nur etwas warmes anzuziehen, wenn ich aber bei Hitze alles ausziehe, dann dürfte das eine ganz gewaltige Erregung öffentlichen Ärgernisses bedeuten…

Hitze entsteht allerdings nicht nur durch Sonneneinstrahlung, Weibchen zum Beispiel neigen auch in einem gewissen Alter schon einmal zu Hitzewallungen. Und das kurioserweise selbst bei Außentemperaturen von -10°C, wo sie im Normalfall eingepackt sind wie ein Eskimo oder erst gar nicht das Haus verlassen.

Männer sind eher hitzempfindlich und das nicht nur, wenn sie mal im besoffenen Kopf in die Hose gepinkelt haben. Hitze entsteht auch beim Einschalten der Heizung, beim Laufen über glühende Kohlen oder wenn man sich aus Versehen den Astralkörper mit Wärmeleitpaste eingerieben hat. Dabei ist Hitze im täglichen Leben eigentlich vollkommen überflüssig, wenn nicht sogar unnötig.

Und deshalb war ich mit den bisherigen „sommerlichen“ Temperaturen auch sehr zufrieden, denn 20 – 25°C reichen mir persönlich auch vollkommen aus. Im Jahr 2016 tragen die Hochdruckgebiete übrigens wieder männliche Namen und da dürft ihr euch heute schon mal darauf einrichten, dass Burkhard uns – wenn auch nur kurz – mächtig einheizen wird.

Ich hab mir vorsichtshalber wenigstens ein klimatisiertes Hotelzimmer geordert. Schließlich will Mann wenigstens ohne Schweißausbrüche schlafen…

Mein Name ist Hans

Willkommen in der Quetschkommo.de. Hier berichte ich über alles was mir so in den Sinn kommt. Etwas mehr über mich kannst du hier erfahren und wo ich sonst noch so im Netz vertreten bin erfährst du mit einem Klick auf diesen Link. Wenn es dir hier gefällt komm ruhig wieder vorbei, ich würde mich freuen. Oder abonniere doch einfach den RSS-Feed dieses Blogs, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.