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Wenn man in der Schule aufgepasst hat, dann dürften noch ein paar letzte Überbleibsel davon im Stammhirn verblieben sein. Eines davon lautet, dass der Siedepunkt ein in frühem Mittelalter erdachter Punkt ist der beschreibt, wann Wasser oder irgendeine andere Flüssigkeit so heiß ist, dass man sich weh tut wenn man es anfasst. Oder so ähnlich… Gut erklären kann man das Prinzip des Siedepunktes am besten mit dem Beispiel Wasser.

Wasser hat für den geneigten Heim-Physiker seinen theoretischen Siedepunkt erreicht, wenn lustige Bläschen daraus aufsteigen und es langsam aber sicher beginnt zu verschwinden. Wobei es allerdings einiges zu beachten gibt, denn nicht nur die Zeit bis das Wasser seinen Siedepunkt von etwa 100° Celsius erreicht kann variieren, auch der Siedepunkt an sich variiert. Gemein, oder?

Will man sich etwa auf dem Mount Everest noch schnell einen Tee kochen bevor man wieder ins Tal wandert, dann kann es bei „relativ normalen“ Umgebungstemperaturen von -20° bis -45° Celsius passieren, dass das Wasser schon bei knapp 70° Celsius seinen Siedepunkt erreicht. Woher die seltsame Reaktion des Wassers auf Höhenunterschied und Umgebungstemperatur rührt, konnte bis heute nicht hinreichend geklärt werden.

Eine weitverbreitete aber unbestätigte Theorie besagt, dass den Atomen im Wasser der Arsch weh tut weil es so furchtbar heiß ist und sie deshalb das Weite suchen. Das hätte ich gestern besser auch gemacht, dabei war ich nur im 2. Stock, also nicht besonders hoch. Und durfte erfahren, dass auch 70° Celsius schlecht für die Haut sind. Auuuuuuuuuuuuuuua…

Gut dass wenigstens der Siedepunkt nicht erreicht war, also seid gewarnt.

Mein Name ist Hans

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